| Beton- und Bauindustrie - Allgemein |
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Betonrückstände
an Maschinen und Geräten |
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Beton hergestellt und verarbeitet wird, versucht man, das "harte Problem"
von Betonanhaftungen an Geräten, Maschinen und Fahrzeugen zu lösen.
Bis heute ging man das Problem mit der "Hammerwäsche"
mittels Meißel und Hammer an. Das Ergebnis sind zerbeulte, rostende
Metalloberflächen, zerkratzte, abgeschlagenen Lacke und der Beton haftet
obendrein noch besser als zuvor.
Oder man versuchte das "harte Problem" mit aggressiven Säuren wie Salzsäure, Schwefelsäure oder einfachem Öl als Trennmittel zu lösen. Das Ergebnis sind schwere, nicht immer sofort feststellbare Schäden an den teuren Geräten, Fahrzeugen, Mischern etc., mit starker Rostbildung, schweren Schäden an verchromten Hydraulikzylindern der Betonpumpen, verätzten Lacken und korrodierten elektrischen Systemen, welches zu Ausfall- und Stillstandzeiten führt. Diese Reinigungsmethoden bedeuten weiter eine ständige Gefahrenquelle für Mensch, Gerät und Umwelt. Die heutigen Gesetzte nehmen die Geschäftsleitungen in die Verantwortung für die Arbeitssicherheit und in die persönliche Haftung nach dem Wasserhaushaltsgesetz. All das oben
erwähnte, führt zu hohen Kosten, persönlichen Risiken,
Umweltschäden, Wasserverschwendung, höheren Versicherungsprämien,
und durch Chloridzufuhr zum Betonanmachwasser, zur Schädigung Ihres
Qualitätsproduktes - BETON.
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